Kennst Du die Fabel vom Fuchs und den angeblich sauren Trauben? In Zeiten, in denen jede*r über Social Media beliebig erfundene Geschichten verbreiten kann, ist jede erfolgreiche Initiative bedauerlicher Weise auch Eifersucht, Spott und Häme ausgesetzt. Und natürlich auch der Abwertung. Dem entsprechend ist auch der CAESAR, der erfolgreichste Werbepreis Oberösterreichs, davon nicht ausgenommen. Hier sind die drei wichtigsten und häufigsten Fake-News, die über unseren CAESAR verbreitet werden. Überprüf‘ selbst den Wahrheitsgehalt.

FAKE NEWS #1:
Es gewinnen ohnehin immer die gleichen!

 

Nein!

Falsch!

Beim CAESAR gewinnen immer die Kreativsten, die am besten auf Ihre Kund*innen eingehen und die gestellten Aufgaben am erfolgreichsten umsetzen.

Dafür sorgt eine unabhängige Jury aus Fachleuten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Juror*innen sind nicht in Oberösterreich tätig haben keine Beziehungen zu oberösterreichischen Agenturen bzw. kennen die hiesige Szene nicht. Außerdem: Einreichungen, die Hinweise auf die Urheberschaft enthalten, schaffen es gar nicht bis in die Jury weil sie vorher aussortiert werden. Von dieser Jury wird die Qualität der anonymisiert eingereichten Beiträge anhand der Ausschreibungsbedingungen online vor gesichtet und dann in einer gemeinsamen, in Präsenz abgehaltenen Jury-Sitzung bewertet. Unter genauer Abwägung der Kriterien, nach einem Punkte-System und mit mitunter heißen Fachdiskussionen. So werden jeweils 5 Nominierte in allen 13 Wettbewerbskategorien ermittelt und gereiht.

Ganz wichtig dabei: der Jury-Vorsitzende, Thomas Börgel bittet die Juror*innen, ihr Augenmerk vor allem auf Effektivität und Kreativität und weniger auf Gesichtspunkte wie Witzigkeit oder Gefälligkeit zu legen. „Unter dieser Prämisse kann eine gute gestaltete Visitenkarte ebenso gut einen CAESAR in Gold zuerkannt bekommen wie eine teure Plakatkampagne!“, ist einer seiner Wahlsprüche.

Und ganz wichtig: beim CAESAR Werbepreis werden Arbeiten ausgezeichnet, nicht Agenturen. Das sind die wirklichen Fakten. Alles andere sind nur CAESAR-Fake-News.

In diesem Video hat uns Herr Huber gesagt, dass seiner Meinung nach immer die gleichen gewinnen.  ->

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FAKE NEWS #2:
Kleine Unternehmen haben ohnehin keine Chance!
 

Stimmt nicht!

Falsch!

Unter den 65 Nominierten beim vergangenen CAESAR2020 waren 19 Ein- oder höchstens Zwei-Personen-Unternehmen sowie 5 völlige Newbies, also Mitgliedsbetriebe, die noch niemals davor zu einem CAESAR eingereicht hatten. Für Zahlenfreaks: 36,9%

Noch deutlicher fällt der Score bei den Gewinnern von CAESARen in Gold aus. 5 der 13 CAESARen in Gold gehen an EPUs bzw. Newbies. In Prozent: 38,5.

Also insgesamt jeweils mehr als ein Drittel der Preise gehen an diejenigen, die angeblich „ohnehin keine Chance“ haben.

Klar, dass große Full Service Agenturen schon alleine aufgrund der Anzahl ihrer realisierten Projekte und der verfügbaren Ressourcen im Vorteil sind. Sie haben größere Teams, können arbeitsteilig arbeiten, bedienen mitunter größere Auftraggeber*innen mit größeren Etats und können daher oft auch tiefer in die Wundertüte greifen. Dass neben den großen Platzhirschen im Revier auch die kleinen, jungen Agenturen eine respektable Erfolgsbilanz ziehen können, spricht nicht nur für deren Qualität, sondern auch für die Diversität und die Offenheit der Marktplatzes Oberösterreich und vor allem für die Kreativität der Klein- und Kleinstbetriebe. Namen gewünscht? Michael Holzer Design. Akkurat Identity/Matthias Jungwirth & Doris Wimmer, Good Wine Agency/Julia Panholzer, SMESH/Jörg Neumayr, DIE HAUSMARKE/Sabine Steiner, sturmerprobt/Harald Sturm, Claudia Carneval, Werner Pfeffer, Christine Kienesberger, Anita Födinger, Jakob Kaiser und etliche andere. Nachzuschauen und zu -lesen in unserer „Hall of Fame“ unter https://www.netzwerk-werbung.at/kategorie/hall-of-fame-2020/

In diesem Video behauptet unser Herr Huber, dass die Kleinen Unternehmen beim CAESAR ohnehin keine Chance haben ->

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FAKE NEWS #3:
Ein CAESAR bedeutet nichts und bringt nichts in unternehmerischer Hinsicht!

 

Schon wieder falsch!

Schon eine CAESAR-Nominierung generiert Sichtbarkeit! Einerseits innerhalb der Branche und im Kreis der Auftraggeber*innen. CAESAR-Nominierte werden nicht nur in den Publikationen von Netzwerk Werbung, auf deren Landingpage und in den Social Media Kanälen ausführlich als Unternehmen und mit ihren Projekten vorgestellt, sondern auch von der Fachpresse und von Special-Interest Medien in deren jeweiligem Fachbereich portraitiert.

Beim vergangenen CAESAR2020 wurde alleine durch die Patronanzen unserer Medienpartner maßgeschneidert auf die Gewinner*innen der einzelnen Kategorien ein Werbewert von € 140.000 umgesetzt.

Für die präsentierten Mitgliedsbetriebe hat diese Medienpräsenz nicht nur einen höheren Grad an Bekanntheit in der Branche, sondern zu einem großen Teil auch eine Steigerung der Projektanfragen bewirkt. Die Agentur „Responsive Spaces“ verzeichnet mit ihren hybriden Visualisierungen an der Schnittstelle von Modell, haptischer und virtueller Realität eine Erweiterung der Anfragen über die Grenzen Österreichs hinaus.

Diese Agentur hat, wie andere CAESAR-Preisträger*innen auch, beim bundesweiten Werbepreis AUSTRIACUS eine Auszeichnung erringen können. Alle CAESAR-Preisträger*innen treten nämlich beim AUSTRIACUS gegen die nationale Konkurrenz an und können so ihren Standort innerhalb der gesamtösterreichischen Werber-Szene einschätzen. Wie schon in den letzten Jahren haben oberösterreichische Mitgliedsbetriebe überdurchschnittlich gut abgeschnitten und 10 der 36 vergebenen Auszeichnungen erhalten. Besonders erfolgreich beim AUSTRIACUS 2021: Heidlmayr Kommunikation, kest Werbeagentur, Michael Holzer, ARTGROUP Linz, Responsive Spaces und Fredmansky.

Wie man sieht gerät man mit einem CAESAR-Gewinn durchaus auch beim gesamtösterreichischen Werbepreis AUSTRIACUS nach einem Jahr noch einmal ins Rampenlicht. Wenn das nichts bringt?!?

Und übrigens; zum Thema Kosten: Die ersten drei Einreichungen pro Mitgliedsbetrieb sind kostenlos!

Und hier behauptet er, dass eine Teilnahme oder sogar der Gewinn eines CAESAR überhaupt nichts zählt. Aber schau selber: ->

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