Highlight CAESAR2020

WIR HABEN UNSERE HAUSAUFGABEN GEMACHT

Für Euch erreicht und umgesetzt im Jahr 2020

Ein Auszug aus der Leistungsbilanz der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation im abgelaufenen Jahr.

(Erstens kommt es anderes und zweitens als man denkt! Mit diesem Motto könnte man das vergangene Jahr überschreiben. Und die Pandemie hat immer wieder in die Arbeit des Fachgruppenausschusses hineingefunkt.)

HIGHLIGHT CAESAR2020

Highlight war unbestritten der CAESAR2020 mit einem Rekord von 424 Einreichungen.

Dabei war während des ersten Lockdowns sogar schon eine Absage zur Diskussion gestanden.

Dass der Wettbewerb trotzdem mit so großem Erfolg durchgeführt werden konnte, ist der besonnenen Arbeit der Organisatoren zu verdanken.

Zum einen durch die gute Vorbereitung mit einer Briefing-Session durch den Juryvorsitzenden Thomas Börgel. Durch die kostenfreie Einreichung der ersten drei Projekte und durch eine konsequente Begleitung des Einreichprozesses.

Die Preisverleihung an die 68 ausgezeichneten Projekte ging als Maßstäbe setzendes Event für COVID-Konformität mit 229 Teilnehmer*innen im Quadrom auf dem Gelände der Tabakfabrik über die Bühne. Mit einer CAESAR2020-Box, einem CAESAR Archiv auf der Landingpage sowie mit einer Kampagne auf Instagram und Facebook werden die Preisträger als Inspiration für die auftraggebende Wirtschaft ins Schaufenster gestellt. Und mit der automatischen Teilnahme am diesjährigen AUSTRIACUS, dem österreichweiten Werbepreis beweisen die CAESAR-Siegerprojekte ihren Stellenwert in der österreichischen Werbelandschaft.

Zusätzlich wurden die Weichen für eine Internationalisierung des CAESAR gestellt. So sollen Preisträgerprojekte in Bayern und Südtirol der dortigen Wirtschaft präsentiert werden.

DENKFRÜHSTÜCK UND KRISENMANAGEMENT

Noch völlig unbeeinflusst von Corona waren ein hochinteressantes Denkfrühstück am 30. Jänner 2020 mit Oliver Raferzeder von der Bäckerei „Brotsüchtig“ zum Thema „Regionale Qualität“ und am 4. Februar ein Kamingespräch mit Thoman Gaiswinkler von LinkedIn.

Anlassbezogen war „Kommunizieren in Krisenzeiten“ dann im April noch einmal Titel eines Impulsvortrags von Thoman Gaiswinkler und am 25. Mai war Markus Hartmann online mit dem Thema „Pricing für Agenturen“ zu Gast.

Ganz im Zeichen der COVID-19-Krise standen zwei online-ERFA-meetings zu den Themen „Kurzarbeit“ und „Härtefall-Fonds II“ mit Manfred Stallinger von ecocare Wirtschaftsberatung.

AUSRICHTUNG AUF MITGLIEDERNUTZEN

Ein breites Angebot an Information, konstruktiven Impulsen, Interaktion und Förderprogrammen brachte auch der Relaunch des Netzwerks Werbung. So wurde nicht nur ein zeitgemäßes Erscheinungsbild entwickelt, sondern über die Sommermonate hinweg wurden auch Veranstaltungsformate fixiert, die unmittelbar verwertbaren Nutzen für die Mitgliedsbetriebe bringen.

Zwei von drei Workshops mit dem Titel „Wie damma weida?“ mit Werner Pfeffer wurden im Rahmen von MACH WERK WERBUNG noch im Spätherbst abgehalten. Die Serie wird 2021 fortgesetzt.

Im Oktober war eine regionale Coworking-Session im Granitlab in St. Martin im Mühlkreis Prototyp für geplante weitere Veranstaltungen in den Bezirken zu regionalen Themen und mit sofortigem Nutzen für die Teilnehmer*innen.

INSPIRIEREN, VERNETZEN, FÖRDERN…

Und auch die erste online-Weihnachtsfeier am 9. Dezember wurde im Rahmen unserer neuen Formatschiene TREFF WERK WERBUNG abgehalten, bei der es etwa im Monatsabstand um Community, Austausch, Vernetzung und persönliche Begegnung geht.

Mit heutigem Stand kommunizieren 615 Mitglieder in der geschlossenen Gruppe Netzwerk Werbung auf Facebook und rund 300 auf Instagram untereinander und mit der Fachgruppe.

Im Kampf gegen die Auswirkungen der Pandemie wurden auf Landes- und Bundesebene Verbesserungen bei Umsatzersatz, Verlustersatz und Fixkostenzuschuss erwirkt. Förderprogramme wie „Digital Starter Upgrade“ wurden aufgesetzt und zahlreiche Mitgliedsbetriebe konnten mit Projekten berücksichtigt werden.

Und schließlich haben 23 Newsletter der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation mit Branchen und Sonderthemen unsere Mitgliedsbetriebe erreicht.

Auch wenn das Jahr so turbulent wie keines zuvor war, können wir mit Fug und Recht behaupten: wir haben unser Möglichstes getan und auf jeden Fall unsere Hausaufgaben gemacht!

Christoph Schumacher

Obmann Fachgruppe

Thomas Oberngruber

Geschäftsführer Fachgruppe